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Umsatzsteuer im Hotel- und Gastronomiegewerbe

Für Beherbergungsleistungen im Hotel- und Gastronomie-Gewerbe gilt seit dem 1.1.2010 der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 %. Aufgrund zahlreicher Abgrenzungsprobleme hat das Bundesfinanzministerium nun ein Anwendungsschreiben veröffentlicht, auf das in der Praxis schon händeringend gewartet wurde. Folgende Ausführungen sind besonders relevant:

Für die zeitliche Anwendung der Neuregelung kommt es allein auf das Ende der Beherbergungsleistung an. Das heißt: Endet die jeweilige Leistung nach dem 31.12.2009, unterliegt sie dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 %.
Die Steuerermäßigung für Beherbergungsleistungen umfasst sowohl die Umsätze des klassischen Hotelgewerbes als auch kurzfristige Beherbergungen in Pensionen, Fremdenzimmern, Ferienwohnungen und vergleichbaren Einrichtungen. Begünstigt ist auch die kurzfristige Überlassung von Campingplätzen. Als kurzfristige Beherbergung gilt ein Zeitraum von bis zu sechs Monaten.

Die Leistungen müssen unmittelbar der Beherbergung dienen. Somit unterliegen z.B. auch die folgenden Leistungen dem Steuersatz von 7 %:
•    die Überlassung von Bettwäsche, Handtüchern und Bademänteln,
•    der Stromanschluss sowie
•    die Reinigung und der Weckdienst.

Sofern es sich um untypische Nebenleistungen zur Beherbergung handelt, gilt der Regelsteuersatz von 19 %. Dazu zählt das BMF u.a. die folgenden Leistungen:
•    Überlassung von Tagungsräumen,
•    Parkplatzgebühren,
•    Verpflegungsleistungen (Frühstück, Halb-/Vollpension und All-inklusive),
•    Getränke aus der Minibar,
•    Kosten für Telefon, Internet und „pay per view“,
•    Transport zum bzw. vom Bahnhof/Flughafen,
•    Überlassung von Sportgeräten- und anlagen sowie
•    Leistungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern     (Wellnessangebote).

Aus Vereinfachungsgründen dürfen in einem Pauschalangebot enthaltene nicht begünstigte Leistungen (z.B. Frühstück und Garagengebühren) in der Rechnung zu einem Sammelposten (z.B. Business-Package) zusammengefasst und in einem Betrag ausgewiesen werden. Es wird nicht beanstandet, wenn der auf diese Leistungen entfallende Entgeltanteil mit 20 % des Pauschalpreises angesetzt wird.

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Abgeltungsteuer: Altverluste gezielt nutzen

Viele Kapitalanleger müssen trotz Abgeltungsteuer in der Einkommensteuererklärung 2009 ihre Kapitalerträge angeben. Das gilt nicht nur dann, wenn Verlustvorträge verrechnet werden sollen...
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BGH und Berlin: Hohe Hürden für die strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

Die Selbstanzeige bietet für Steuerhinterzieher die im Strafrecht einmalige Möglichkeit, unter bestimmten Bedingungen doch noch Straffreiheit zu erlangen. Im Zuge des Bekanntwerdens einer Liste mit Daten deutscher Kunden einer Schweizer Bank waren rund 10.000 solcher Selbstanzeigen bei den Finanzämtern eingegangen. Dieser massenhafte Inanspuchnahme hat das politische Berlin aufgeschreckt und Zweifel an dieser Ausnahmeregel geweckt.

Einerseits bietet die Selbstanzeige nicht nur für den Täter die Möglichkeit, in die Straffreiheit zurückzukehren. Auch für die Finanzämter hat eine Selbstanzeige viele Vorteile. Ohne eine solche fehlen oft die Ermittlungsansätze gegenüber Gehilfen oder Mittätern. Selbst die Tatentdeckung an sich ist zweifelhaft. Auch ist ohne eine Selbstanzeige die Aufklärung einer Steuerhinterziehung im Einzelfall deutlich schwieriger und zeitaufwendiger, was mit Blick auf die Personalressourcen bei den Finanzbehörden problematisch sein kann. Da vor diesem Hintergrund nicht alle Steuerhinterzieher ertappt werden würden, wäre auch das Steueraufkommen entsprechend geringer.

Andererseits ist die Politik der Ansicht, dass die großzügigen Regelungen der Selbstanzeige der Schwere der Schuld nicht gerecht werden. Es entspricht nicht dem politischen Willen, dass die Regelungen zur Selbstanzeige von Steuerhinterziehern quasi als Teil ihrer Hinterziehungsstrategie missbraucht werden. Hierauf zielt jedenfalls der Antrag der CDU/CSU- und FDP-Fraktionen „Steuerhinterziehung wirksam und zielgenau bekämpfen“, welcher am 21.05.2010 auf der Tagesordnung der 24. Sitzung des Bundestages stand.

Daher soll die wirtschaftliche Belastung für die Steuerhinterzieher steigen. Die entsprechenden Überlegungen scheinen dahingehend zu gehen, die Hinterziehungszinsen, welche derzeit lediglich 6% p.a. betragen, zu erhöhen. Auch soll der Zeitpunkt, bis zu dem eine Selbstanzeige möglich ist, vorverlegt werden. Nach den Plänen soll diese schon dann nicht mehr möglich sein, wenn dem Steuerpflichtigen eine Prüfungsanordnung lediglich zugestellt worden ist.

Erheblich dürfte insbesondere der Plan sein, die Wirksamkeit der Selbstanzeige davon abhängig zu machen, dass diese allumfassend ist. Ein „Vergessen“ von anderen Einkünften, bei denen eine Entdeckung derzeit nicht droht, würde mithin dazu führen, dass die Straffreiheit insgesamt infrage gestellt wird. Bislang verhält es sich so, dass hinsichtlich der erklärten Einkünfte Straffreiheit erlangt wird, das Risiko der Bestrafung wegen Steuerhinterziehung nur noch hinsichtlich der Teile der Einkünfte fortbesteht, welche noch nicht im Rahmen der Selbstanzeige offengelegt worden sind. Strafbefreiung soll zukünftig jedoch nur noch denjenigen gewährt werden, welche alle noch verfolgbaren Steuerhinterziehungen der Vergangenheit vollständig offenbaren. Eine Teilselbstanzeige scheidet mithin aus.

In diesem Zusammenhang hat der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofes mit Urteil vom 20.05.2010 (1 StR 577/ 09) bereits Fakten geschaffen. Schon in der Vergangenheit war die Rückkehr zur Steuerehrlichkeit Voraussetzung für eine wirksame Selbstanzeige. Was hierunter genau zu verstehen ist, wurde gerade in letzter Zeit heftig diskutiert. Der 1. Strafsenat hat nunmehr Klarheit geschaffen. Eine Rückkehr zur Steuerehrlichkeit liegt nur vor, wenn der Täter vollständige und richtige Angaben macht und nicht nur diejenigen Sachverhalte offenlegt, deren Entdeckung er befürchtet. Das Gesetz selbst fordert die vollständige Rückkehr zur Steuerehrlichkeit. Nur unter dieser Voraussetzung wird der Täter straffrei.

Unklar bleibt weiterhin, ob hiermit die Vollständigkeit innerhalb einer Einkunftsart gemeint ist oder aber von diesem Kriterium sämtliche Einkunftsarten erfasst werden. Nicht klar ist auch, wie zukünftig die Fälle zu behandeln sind, in denen die Unvollständigkeit der Selbstanzeige erst Jahre später entdeckt wird.
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Werbungskosten: Bestimmung der regelmäßigen Arbeitsstätte

Werbungskosten in Form von Reisekosten können nach den Lohnsteuerrichtlinien bei einer beruflich veranlassten Auswärtstätigkeit anfallen. Diese umfassen neben Fahrtkosten (bei PKW-Nutzung 0,30 € je gefahrenen Kilometer), Verpflegungsmehraufwendungen, Übernachtungskosten und Reisenebenkosten.

Eine Auswärtstätigkeit liegt vor allem dann vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb der Wohnung und an keiner seiner regelmäßigen Arbeitsstätten beruflich tätig wird.

In einem ausführlichen Schreiben äußert sich die Oberfinanzdirektion Münster zum Begriff der  „regelmäßigen Arbeitsstätte bei Arbeitnehmern“. Hierbei werden drei Themenbereiche abgegrenzt, Besonderheiten aufgezeigt und zahlreiche Beispiele gegeben. Nachfolgend die Grundsätze im Überblick:

•    Sucht ein Arbeitnehmer eine ortsfeste, dauerhafte betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers mit einer gewissen Nachhaltigkeit, d.h. durchschnittlich an einem Arbeitstag je Arbeitswoche auf, liegt eine regelmäßige Arbeitsstätte vor. Auf die Art, den Inhalt und den Umfang der Tätigkeit kommt es nicht an. Sofern die betriebliche Einrichtung nicht an 46 Arbeitstagen im Jahr aufgesucht wird, dies im Vorfeld jedoch geplant war, handelt es sich dennoch um eine regelmäßige Arbeitsstätte des Arbeitnehmers. Nach Auffassung der Oberfinanzdirektion Münster liegt eine regelmäßige Arbeitsstätte selbst dann vor, wenn der Arbeitnehmer die Arbeitsstätte an mindestens 46 Tagen aufgesucht hat, obwohl dieser Umfang nicht geplant war.
•    Sofern der Arbeitnehmer in einer Einrichtung eines Dritten eingesetzt wird, wird diese grundsätzlich nicht zur regelmäßigen Arbeitsstätte. Dies gilt auch dann, wenn der Arbeitnehmer bei einem Kunden des Arbeitgebers längerfristig eingesetzt ist.
•    Die Grundsätze für Auswärtstätigkeiten gelten auch bei vorübergehender Abwesenheit wegen einer Aus- oder Fortbildung. Daher wird die Bildungseinrichtung selbst dann nicht zur regelmäßigen Arbeitsstätte, wenn sie - wie vom Bundesfinanzhof entschieden - längerfristig über vier Jahre aufgesucht wird.

Fazit:  Liegt für den Arbeitnehmer bei seiner beruflichen Tätigkeit eine „regelmäßige Arbeitsstätte“ vor, entfällt die Möglichkeit der Geltendmachung von Reisekosten als Werbungskosten. Es kommen in diesem Fall lediglich die Fahrtkosten (bei PKW-Nutzung mit 0,30 €  je Entfernungskilometer als Werbungskosten zum tragen.

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Beim Finanzgericht: Der Fachanwalt als notwendiger Lotse?

Der Prozess beim Finanzgericht unterliegt eigenen Regeln. Auch wenn es zunächst nicht so aussehen mag, ist ein Fachanwalt für Steuerrecht nicht nur der richtige, sondern vielmehr der notwendige Lotse, um die häufig unterschätzten, in der Praxis jedoch erheblichen Klippen des Finanzgerichtsprozesses erfolgreich umschiffen zu können.

Grundsätzlich besteht beim Finanzgericht kein anwaltlicher Vertretungszwang. Das Gericht muss den Sachverhalt von Amts wegen erforschen. Aufgrund ihrer Fürsorgepflicht haben die Richter darauf hinzuwirken, dass Formfehler vermieden, sachdienliche Anträge gestellt, Unklarheiten beseitigt oder fehlende Sachverhaltsangaben ergänzt werden. Und anders als man es bei Zivilprozessen häufig anlässlich von Sammelterminen erlebt, nimmt sich das Finanzgericht zur Erörterung jeden Falles ausreichend Zeit.
 
Diese Sicherheit ist jedoch trügerisch.

Zunächst gibt es hier kein weiteres Berufungsverfahren. Das Finanzgericht ist die einzige Tatsacheninstanz. Dort gemachte Fehler führen fast immer auch zum Verlust des Revisionsverfahrens beim Bundesfinanzhof. Die Revision ist zudem die Ausnahme, denn nicht immer lässt das Finanzgericht diese zu. Die Revision dann über eine Nichtzulassungs-beschwerde zu erzwingen, ist statistisch gesehen wenig erfolgsversprechend. Mithin ist das Finanzgericht in der Praxis für den Steuerpflichtigen in den meisten Fällen die erste und zugleich die letzte Instanz der gerichtlichen Überprüfung eines Tatsachensachverhaltes.

Zudem muss gesehen werden, dass für das Urteil immer der dargelegte Sachverhalt maßgeblich ist. Aufgrund der Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen muss dieser zunächst den maßgeblichen Sachverhalt selbst darstellen, während das Finanzgericht weitere Sachverhaltsermittlungen nur anstellen muss, wenn dies konkret und mit substantiierten Beweisanträgen verlangt wird.

Schon deswegen ist es notwendig, dass der stritte Sachverhalt durch einen erfahrenen Steuerjuristen sowohl im Vorfeld der mündlichen Verhandlung als auch in der mündlichen Verhandlung selbst vorgetragen und gegenüber dem Gericht verteidigt wird. Selbst Steuerberater und Wirtschaftsprüfer scheitern hierbei häufig. Zwar im materiellen Steuerrecht sehr kompetent, fehlt die Erfahrung vor den Prozessgerichten. Dies gilt gerade mit Blick auf den mündlich und streitig geführten Diskurs mit der in voller Besetzung tagenden Richterbank während der Verhandlung.

Sind im Übrigen Beweisanträge gestellt, muss darauf geachtet werden, dass man in der mündlichen Verhandlung in keinen Rügeverzicht hineinläuft. Die Revision kann dann nicht mehr auf die Verletzung des Amtsermittlungsgrundsatzes gestützt werden. Hier muss er Prozessvertreter rechtzeitig handeln. Am Ende des Prozesses ist schließlich besonderes Augenmerk auf die Kostenentscheidung zu legen. Klagerücknahme oder Erledigtenerklärung? Auch hier lauern nochmals Fallstricke, welche der im Finanzgerichtsprozess erfahrene Fachanwalt für Steuerrecht kennt.
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Persönliche Haftung wegen Widerruf von Lastschrift durch den Insolvenzverwalter

Häufig geben Geschäftsführer einer GmbH dem Finanzamt eine Lastschriftermächtigung zwecks Einzugs der laufenden Umsatz- und Lohnsteuerverbindlichkeiten der Gesellschaft. Die vorläufigen Insolvenzverwalter wiederum nutzen in letzter Zeit verstärkt ihre vom Gesetz und der Rechtsprechung eingeräumte Möglichkeit, diesen Lastschrifteinzug der Umsatz- und Lohnsteuer zu widerrufen. Die Widerrufsmöglichkeit kann für einen vergangenen Zeitraum von bis zu 18 Wochen bestehen. Folge ist, dass die der Finanzkasse gutgeschriebenen Beträge zurückgebucht werden und somit die Insolvenzmasse angereichert wird.

Dieses Handeln des vorläufigen Insolvenzverwalters stellt nunmehr aufgrund der derzeit gängigen Praxis der Finanzverwaltung für den Geschäftsführer ein erhebliches persönliches Risiko dar. Die Finanzämter versuchen nämlich, den Geschäftsführer für den durch den Widerruf der getätigten Lastschrifteinzüge entstandenen Steuerausfall gem. der §§ 34,69 AO persönlich in Haftung zu nehmen.

Es ist daher bereits im Vorfeld einer möglichen Krise proaktiv darüber nachzudenken, der Finanzverwaltung statt einer Einzugsermächtigung einen Abbuchungsauftrag zu geben, auch wenn letzterer Gebühren bei den Banken kostet.

Sofern die Insolvenzreife jedoch bereits eingetreten ist, sollten die Lastschriften grundsätzlich nicht einfach „schnell“ genehmigt werden, da dies wiederum eine persönliche Haftung des Geschäftsführers gegenüber der Insolvenzmasse auslösen kann. In diesem Fall bleibt nur die Verteidigung gegen den Haftungsanspruch der Finanzverwaltung. Hierbei bestehen gute Aussichten, zusammen mit einem erfahrenen Fachanwalt für Steuerrecht eine Haftung abzuwehren.

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Kapitalerträge richtig melden: Wer muss die Analge KAP angeben und wer nicht

Im Zusammenhang mit der Abgabe der Einkommensteuererklärung stellt sich die Frage, ob eine Anlage KAP abgegeben werden soll bzw. abgegeben werden muss.
 
Seit 2009 führen Banken und Finanzinstitute auf Zinserträge und andere Gewinne aus Kapitalanlagen pauschal 25 % Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer ab. Grundsätzlich ist die Einkommensteuer auf Kapitalerträge damit abgegolten und die Anlage KAP muss bei der Steuererklärung nicht eingereicht werden.

Von dieser Regel gibt es allerdings Ausnahmen. Liegen die Kapitalerträge über dem Sparer-Pauschbetrag (bei Einzelpersonen beträgt dieser 801 EUR und bei Verheirateten 1.602 EUR) besteht eine Erklärungspflicht insbesondere dann, wenn kein Steuerabzug auf die Kapitalerträge erfolgt ist. Das ist beispielsweise der Fall bei Auslandskonten und -depots, Zinsen aus Privatdarlehen und Steuererstattungszinsen. Eine Anlage KAP ist auch dann mit der Steuererklärung abzugeben, wenn keine Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer einbehalten wurde, der Antrag auf Einbehalt der Kirchensteuer beim jeweiligen Kreditinstitut also nicht gestellt worden ist. Ehegatten müssen ab 2009 jeweils eine eigene Anlage KAP einreichen.

Zum anderen gibt es Fälle, in denen ein Veranlagungswahlrecht besteht. Steuerpflichtige sollten die Anlage KAP vor allem dann abgeben, wenn kein oder ein zu geringer Freistellungsauftrag bei der Bank gestellt wurde. Eine weitere Variante ist die neue Möglichkeit, auf der Anlage KAP die Günstigerprüfung zu beantragen. Dies lohnt sich, wenn der persönliche Steuersatz unter 25 % liegt. Voraussetzung ist allerdings, dass auf der Anlage KAP sämtliche Kapitalerträge erklärt werden.

Hinweis der OFD Koblenz: Der Steuersatz liegt in der Regel unter 25 %, wenn das zu versteuernde Einkommen von rund 15.000 EUR bei Einzelpersonen und rund 30.000 EUR bei Verheirateten nicht überschritten ist.

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Praktische Hinweise zur Ermittlung latenter Steuern

In der Regel ab dem Geschäftsjahr 2010 wird es aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes häufig zu Abweichungen zwischen der zu veröffentlichenden Handelsbilanz und der für die Steuerermittlung maßgeblichen Steuerbilanz kommen...
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Nach der Selbstanzeigenwelle rollt nun die Steuerfahndung an

Im Zusammenhang mit dem Kauf von Daten deutscher Bürger, welche im Verdacht stehen, in der Schweiz über unversteuertes Vermögen zu besitzen, ist es in den vergangenen Wochen zu einer großen Anzahl von Selbstanzeigen gekommen. Viele Betroffene haben ihr Heil in der Flucht nach Vorne gesucht und diese Möglichkeit genutzt. Schließlich bietet die Selbstanzeige die einzigartige Möglichkeit, straffrei in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren.

Mittlerweile wurde die angekaufte Steuer-CD ausgewertet und die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft hat rund 1.100 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Insgesamt soll es sich um ein Anlagevermögen von 1,2 Mrd. Euro handeln, welches in der Schweiz vor den deutschen Steuerbehörden versteckt worden sein soll. Die Finanzbehörden erhoffen sich nach dem finanziellen Segen durch die Selbstanzeigen noch weitere 400 Mio. bis 500 Mio. Euro zusätzlicher Einnahmen. Verfahren gegen Steuerpflichtige aus anderen Bundesländern hat die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf nach dorthin abgegeben. Schwerpunktmäßig soll der Süden und der Westen der Republik betroffen sein;  wie der Presse zu entnehmen ist, sind aber auch Bürger aus Rheinland-Pfalz im Visier der Steuerfahndung.

Diesen droht nun unangenehmer Besuch von der Steuerfahndung. Der Illusion, dass es schon nur die Anderen treffen wird und man selbst verschont bleibt, sollte schnell ad acta gelegt werden. Auch wenn eine Selbstanzeige nunmehr häufig zu spät kommen wird, da die Tat bereits entdeckt sein wird, sollte weiter über eine freiwillige Nacherklärung nachgedacht werden, welche dann wie ein „Geständnis“ und zumindest bei der Festsetzung der Strafhöhe mildernd wirken kann.

Kommt der Ernstfall und die Steuerfahnder stehen vor der Tür, heißt es Ruhe bewahren. Spätestens jetzt ist es für eine Selbstanzeige zu spät. Die Durchsuchung selbst kann man nun nicht mehr verhindern. Schweigen ist nunmehr oberstes Gebot. Auch wenn die Versprechen der durchaus freundlich auftretenden Fahnder noch so verlockend klingen, sind Erklärungen zur Sache zu vermeiden. Einlassungen können später noch abgegeben werden und voreilige Äußerungen verschlechtern die Position nur. Auch der Steuerberater sollte nicht von der Schweigepflicht entbunden werden.

Da man als Betroffener der akuten Situation der Durchsuchung emotionalem Stress und Druck ausgesetzt ist, ist es notwendig, einen Rechtsanwalt als Verteidiger und distanzierten objektiven Dritten so schnell wie möglich hinzuziehen. Hieran kann einen die Steuerfahndung auch nicht hindern. Der größte Vorteil der Steuerfahnder ist die Schockwirkung. Aber alleine der Verteidiger kann von der Fahndung nicht unter Druck gesetzt werden und ist schon deswegen der bessere Gesprächspartner.

Bis zum Eintreffen des Steuerstrafrechtsverteidigers sollte man sich die Dienstausweise zeigen und den Durchsuchungsbeschluss zeigen lassen. Der Umfang der Durchsuchung ist zu prüfen, um eine Kopie des Durchsuchungsbeschlusses zu bitten. Werden bestimmte, benannte Unterlagen gesucht, sollten diese übergeben werden, um Zufallsfunde zu vermeiden. Häufig werden die Fahnder auch dazu überredet werden können, auf den Rechtsanwalt zu warten. Verweigern diese sich einer entsprechenden Bitte, sollten die Fahnder bei der Durchsuchung nicht alleine gelassen werden, ohne diese jedoch an ihrer Arbeit zu hindern. Auch hier gilt es, Ruhe zu bewahren. Die Fahndung ist nicht zimperlich und macht auch vor Intimbereichen nicht halt. Finden die Fahnder Unterlagen, ist auf einer Beschlagnahme zu bestehen. Auf keinen Fall sollten gefundene Unterlagen freiwillig herausgegeben werden.
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Gemischt veranlasste Reisen: Bundesfinanzhof kippt Aufteilungsgebot

Der Große Senat des Bundesfinanzhofs hat in einem Grundsatzbeschluss seine Rechtsprechung zur Abzugsfähigkeit von gemischt veranlassten Aufwendungen geändert. Dies hat zur Folge, dass Aufwendungen für beruflich und privat veranlasste Reisen in größerem Umfang als bisher als Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend gemacht werden können....





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Voranmeldung: elektronische Abgabe der USt-voranmeldung grundsätzlich verpflichtend

Nach einem Urteil des Finanzgerichts Niedersachsen bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken, dass Umsatzsteuer-Voranmeldungen seit 2005 grundsätzlich in elektronischer Form zu übermitteln sind.....


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Fortbildungsreisen und Sprachkurse im Ausland

Für die steuerliche Berücksichtigung von Aufwendungen für ausländische Bildungsreisen sind zwei aktuelle FG-Entscheidungen von Bedeutung....


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Wir sind doch eine Familie

Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aus Münster, erläutert, wie Familienunternehmen erfolgreich durch schwierige Zeiten kommen und welche Bedeutung dabei der Unternehmerfamilie zukommt.
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Schwarzgeldkonten in der Schweiz - Der Staat macht Jagd auf Steuersünder-

Die Berichterstattung in den Medien in den letzten Tagen hat es erneut bewiesen, dass der Staat den Druck auf Steuersünder erhöht. Obwohl am Anfang heftig gestritten wurde, ist es nunmehr wohl beschlossene Sache, dass der Staat die ihm angebotenen Daten über Bankdaten von deutschen Bundesbürgern, welche Geld auf Schwarzgeldkonten in der Schweiz angelegt haben, käuflich erwerben wird. Ob dies der Staat darf oder nicht, ist eine rechtspoltische Diskussion, dem aktuell betroffenen Steuersünder nützt sie wenig.....
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Großverdiener im Visier des Finanzamtes

Unternehmen kennen das Prozedere von Betriebsprüfungen schon lange. Regelmäßig führen Finanzämter nämlich bei Unternehmen landläufig sogenannte Betriebsprüfungen durch, um die steuerlichen Verhältnisse zu ermitteln und die abgegebenen Steuererklärungen zu prüfen. Ziel ist die  gleichmäßige und gesetzmäßige Steuerfestsetzung. Das Gesetz selbst spricht im Übrigen nicht von Betriebsprüfung, sondern von Außenprüfung. Es mag manch Steuerpflichtigen vielleicht verwundern, dass künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch bei ihm solche Außenprüfungen durchgeführt werden können, obgleich er eigentlich kein Unternehmen im eigentlichen Sinne ist. .....
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Pensionsrückstellung im Krisenfall: Geschäftsführende Gesellschafter sollten aufpassen

Ist die finanzielle Lage angespannt, vereinbaren Kapitalgesellschaften mit ihren Gesellschafter-Geschäftsführern oftmals eine Herabsetzung der laufenden Bezüge. Besteht daneben noch eine Pensionszusage, ist aber Vorsicht geboten, da das Risiko der steuererhöhenden Auflösung der Pensionsrückstellung droht....


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Keine Absetzungen für außergewöhnliche Abnutzung bei Mietrückgängen

Mietrückgänge von rund einem Drittel rechtfertigen keine Absetzungen für eine außergewöhnliche wirtschaftliche Abnutzung (AfaA), solange die Mietwohnung trotz der Einnahme-verluste objektiv zur Erzielung positiver Einkünfte geeignet ist..


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Verluste im Ausland: nicht immer auch Steuerersparnis

Seit langem stellen sich die deutschen Unternehmen erfolgreich der Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen...

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Lebensversicherungen: Zur Steuerpflicht bei vorzeitigem Rückkauf

Aus Liquiditätsgründen wird die vertraglich vereinbarte Laufzeit von Lebensversicherungen häufig nicht bis zum Ende durchgehalten........
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Deutsch-Spanischer HLB Fachtag 2009

Die Wirtschaftskrise ist noch nicht ausgestanden

Düsseldorf, den 5.10.2009 – Die Mitglieder von HLB Deutschland, einem Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, haben sich auf ihrer diesjährigen Fachtagung in Palma de Mallorca mit den Folgen der globalen Wirtschaftskrise und deren Bewältigung beschäftigt. Außerdem stand die Entwicklung der europäischen Gesetzgebung, die länderübergreifende Qualitätssicherung sowie die Situation in Spanien und anderen europäischen Ländern auf der Tagesordnung.

Mit allzuviel Optimismus konnte Dr. Peter Merk, Chefvolkswirt der LBBW in Stuttgart, auf dem Fachtag 2009 des HLB-Netzwerkes Ende September in Palma de Mallorca nicht dienen: „Die Krise ist zu Ende, wenn sich für das Problem an den Finanzmärkten eine echte Lösung abzeichnet.“ Bislang finde aber überwiegend ein Operieren an den Folgen und nicht an den Ursachen auf der Aktivseite der Bankbilanz statt. Auch Dr. Georg Oster, Beauftragter für Spanien und Portugal bei der Germany Trade & Invest GmbH, hält die globale Wirtschafts- und Finanzkrise noch nicht für ausgestanden. „Spanien durchläuft wirtschaftlich eine sehr schwierige Phase, die Krise trifft das Land besonders hart“, sagte er vor den knapp 100 Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern aus ganz Deutschland. Ohne strukturelle Veränderungen sei mit einer Erholung nicht zu rechnen, auch fehle „ein großer nationaler Pakt zwischen Regierung, Opposition und Sozialpartnern.“ ...


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Kleine Renten bleiben steuerfrei

Ab Oktober 2009 werden die Finanzämter die Daten aus rund 120 Millionen Rentenbezugsmitteilungen überprüfen. Mit Hilfe dieser Mitteilungen können die Finanzämter feststellen, ob Rentner in den Jahren 2005 bis 2008 ihre Steuern bezahlt haben.

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Neues Bilanzrecht tritt in Kraft

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMog) ist am 28. Mai 2009 verkündet worden. Damit wurde die größte Reform des Bilanzrechts seit mehr als 20 Jahren nunmehr Wirklichkeit...

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Betriebsfeier mit Folgen

Enthält eine Betriebsveranstaltung des Arbeitgebers betriebliche und gesellschaftliche Bestandteile, liegt in Bezug auf den gesellschaftlichen Teil eine Lohnzuwendung vor, wenn die Aufwendungen des Arbeitgebers die Freigrenze von 110 EUR pro Person übersteigen. Somit handelt es sich insoweit um Arbeitslohn, wenn die anteiligen Kosten für den gesellschaftlichen Teil die Freigrenze überschreiten. Die anteiligen Kosten, die dem abgrenzbaren betrieblichen Teil zugerechnet werden können, führen hingegen nicht zu einer Gehaltszuwendung.

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Steuerliche Berücksichtigung von Schulgeldzahlungen

Durch das Jahressteuergesetz 2009 gelten ab 2008 geänderte Voraussetzungen für die Berücksichtigung von Schulgeld. Das Bundesfinanzministerium hat hierzu aktuell einen Anwendungserlass veröffentlicht.

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Bund bekämpft "Steueroasen" und zwingt Steuerpflichtige zur Kooperation

Der Bundestag hat nach langer Diskussion nunmehr ein Gesetz mit dem Ziel verabschiedet, Einkunftsquellen von Steuerpflichtigen aus sogenannten Steueroasen aufzuspüren.

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Offenlegung: Auch „Kleine GmbH“ muss Ordnungsgeld zahlen bei nicht firstgemäßer oder unzureichender Einreichung von Unterlagen zum Bundesanzeiger

Offenlegungspflichtige Gesellschaften müssen ihre Jahresabschlüsse beim elektronischen Bundesanzeiger einreichen. Die Offenlegung muss grundsätzlich spätestens zwölf Monate nach Ablauf des betreffenden Geschäftsjahres erfolgen. Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 ist somit spätestens Ende 2009 einzureichen.

Vorträge

Zur aktuellen wirtschaftlichen Lage des Mittelstandes – Gibt es eine Kreditklemme?

Vortrag anlässlich des Beiratssitzung der LRP am 18.06.2009

Inhaltsverzeichnis
0.Ausgangslage
- weltweite Wirtschaftskrise
- Verlauf der Krise
- Kreditklemme
- politische Rahmenbedingungen
- Steuern
- Bilanzen 2008

1. Situation in einzelnen Branchen

2. Bankenlandschaft aus Sicht des Mittelstandes
 - braucht man Landesbanken?

3. Mittelständische Finanzierung in der Krise
- Eigenkapital - Thesaurierung ? Zuführung?
- Gesellschafter-Fremdfinanzierung
- klassische Bankfinanzierung
- Alternative Finanzierungsalternativen
- Zurückhaltung der Kreditversicherer

4. Kreditklemme – ja oder nein ?
- in einzelnen Branchen
- Geldillusion in der Umlauffinanzierung
- Konditionengestaltung schlägt auf Zinsquote
- angebotsinduzierte Marktschwächen
- Wertverfall der Assets

5. Materialien
- divers

für weitere Informationen:
Prof. Dr. W. Edelfried Schneider, Wirtschaftsprüfer / Steuerberater
geschäftsführender Partner der Dr. Dienst & Partner GmbH & Co. KG,
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 26, 56073 Koblenz
Tel: +49 261 4066-192; Fax: +49 261 4066-190
e-Mail:
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Pressemeldungen

Neues Bilanzrecht bringt erhebliche Erleichterungen für kleine Unternehmen

Am 3.4.2009 hat der Bundesrat dem „Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanz-rechtsmodernisierungsgesetz - kurz BilMoG)“ zugestimmt. Das neue Bilanzrecht ist somit „in trockenen Tüchern“. Es enthält eine Reihe von Änderungen für die Rechnungslegung im Jahres- und Konzernabschluss, Normen zur Entlastung kleiner Unternehmen sowie zusätzliche Regelungen für die Abschlussprüfung von Unternehmen.

Vorträge

Digitale Signatur und steuerrechtliche Anforderungen im europäischen Kontext (Cross Border)

Vortrag anlässlich des Kongresses der "Deutsche Kongress" in Frankfurt am 16.06.2009 zum Themengebiet "Das elektronische Rechnungswesen" für Verantwortliche aus Einkauf und Finanzen

Inhaltsangabe der umfänglichen Vortragspräsentation:
Anforderungen an digitale Signaturen
Gesetzliche Rahmenbedingungen
Digitale Signatur im Umsatzsteuerrecht
Digitale Signaturen im Steuerrecht anderer EU-Mitgliedstaaten
Elektronische Übermittlung von Steuererklärungen nach dem Steuerbürokratieabbaugesetz

für weitere Informationen:
Dr. Julia Schneider, Wirtschaftsprüferin / Steuerberaterin
Prokuristin/Kommanditistin der Dr. Dienst & Partner GmbH & Co. KG,
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 26, 56073 Koblenz
Tel: +49 261 4066-192; Fax: +49 261 4066-190
e-Mail:
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Expertenrat zum Thema Schenkung

Häufig macht es Sinn, eine selbst genutzte Immobilie frühzeitig an den Ehepartner zu verschenken, statt ...
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Zuwendungen aus öffentlichen Kassen ggf. Zuschüsse

BFH, Urteil vom 27.11.2008 - V R 8/08

Vorinstanz: FG Schleswig-Holstein vom 12.12.2006 - 4 K 71/05 (EFG 2007, 1195)

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Altersrenten: Besteuerung ist verfassungsgemäß

Die Besteuerung der Alterseinkünfte ist zum 1.1.2005 ist durch das Alterseinkünftegesetz neu geregelt worden. Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und aus berufsständischen Versorgungswerken werden demnach nachgelagert besteuert, wobei eine Übergangsphase beachtet werden muss......
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Ausufernde Bürokratisierung: Besserung durch Leitplanken?

Steuerbürokratieabbaugesetz, Verrechnungspreisdokumentation, Offenlegung, Zinsschranke, Lohnsummenklausel: alles Schlagworte, die vielen Angehörigen der steuerberatenden Berufe ...
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Familienmitglieder müssen zusammenstehen

Erfolge und Kirsen gehören zum Lebenszyklus eines Unternehmens. Wie Familienunternehmen erfolgreich durch schwierige Zeiten kommen und welche Bedeutung dabei der Unternehmerfamilie zukommt ...
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Kurzarbeit: Für Unternehmen ein Instrument, um die Krisensituation zu überwinden

In Zeiten der Wirtschaftskrise liest und hört man allerorten davon, dass Unternehmen ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schicken. Welche Mechanismen verbergen sich eigentlich hinter Kurzarbeit und was bedeutet Kurzarbeit?......

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Steuerfreie Einnahmen: Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung

Durch das Jahressteuergesetz 2009 wurde geregelt, dass rückwirkend ab 2008 zusätzlich zum Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu € 500,00 pro Jahr und Mitarbeiter steuerfrei bleiben.....
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Aktuelle umsatzsteuerliche Fragen gemeinnütziger Einrichtungen Zuschüsse - Organschaft - Zweckbetrieb

Umsatzsteuerliche Fragestellungen treten in der Praxis auch bei gemeinnützigen Einrichtungen immer wieder und - mit wachsenden wirtschaftlichen Aktivitäten - auch zunehmend auf...
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Bewertung: Sonderfall Familienunternehmen

Familienunternehmen haben eine große Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der deutschen Unternehmen beträge 95 Prozent...
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HLB Deutschland GmbH: Neuer Geschäftsführer

Prof. Dr. W. Edelfried Schneider, von der Kanzlei HLB Dr. Dienst und Partner KG aus Koblenz, ist auf der diesjährigen Gesellschafterversammlung der HLB Deutschland GmbH, Düsseldorf, zum Geschäftsführer bestellt worden......
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Pendlerpauschale/Fahrtkostenzuschüsse - Auswirkungen auf Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträge

Durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 09. Dezember 2008 entfällt auch für die Pauschalbesteuerung von Fahrtkostenzuschüssen und geldwerten Vorteilen aus Sachleistungen im Zusammehang mit den Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte die gesetzliche Einschränkung, nach der die Pauschalbesteuerung für Arbeitgeberleistungen im Zusammenhang mit den Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte für die ersten 20 Km nicht zulässig war.......
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Ehefrau des GmbH-Geschäftsführers: Zur Sozialversicherungspflicht

Die Ehefrau eines mit 90 Prozent an einer GmbH beteiligten Gesellschafters, die ebenfalls bei der GmbH beschäftigt ist, muss trotz ihrer 10-prozentigen Kapitalbeteiligung an der GmbH Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Eine Rückerstattung von Beiträgen aufgrund behaupteter Selbstständigkeit kommt nicht in Betracht......
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Die "neue" Erbschaftsteuer

Der Gesetzgeber hat sich bemüht, den Vorgaben des Verfassungsgerichtes zu folgen und in allen Vermögensarten....
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Umsatzsteuerbarkeit von Forschungszuwendungen

Forschung wird nicht nur mit allgemeinen öffentlichen Haushaltsmitteln betrieben, sondern auch mit zweckgebundenen privaten wie öffentlichen Zuwendungen Dritter...
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Konzernspezifische Einflussfaktoren auf die Endkonsolidierung nach IAS 27

Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung 12/2008

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Digitalisierte Betriebsprüfung: Aktualisierungen beim Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung

Das Bundesministerium der Finanzen hat eine Übersicht für die Anwendung des Datenzugriffsrechts der Finanzverwaltung aktualisiert...
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Die Regelungskonzeption des § 11 Abs. 2 BewG-E und das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes

Die Regelungskonzeption des § 11 Abs. 2 BewG-E und das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes, in Die Wirtschaftsprüfung, Heft 21 / 2008, Seiten 1032-1037

Nachstehend wird das Inhaltsverzeichnis wiedergegeben.

  • 1. Einführung
  • 2. § 11 Abs. 2 BewG-E i.V. mit § 5 AntBVBewV
  • 3. Kapitalisierungsfaktor
  • 4. Bestimmtheitsgebot des Art. 80 Abs. 1 GG
  • 5. § 11 Abs. 2 BewG-E und das Bestimmtheitsgebot
  • 5.1. § 11 Abs 2 BewG-E als Kannvorschrift
  • 5.2. Das grundgesetzliche Bestimmtheitsgebot
  • 5.2.1. Bestimmheitskriterien
  • 5.2.2. Der Kapitalisierungszinssatz als unbestimmter Rechtsbegriff
  • 5.2.3. Ermessen des Verordnungsgebers
  • 5.2.4. Lösungsansätze
  • 6. Zusammenfassung
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Vorträge

Bilanzrechtsreform - Die neuen Regelungen im Überblick

Bilanzrechtsreform - Die neuen Regelungen im Überblick
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Veröffentlichung

Unternehmenssteuern: Steuerfalle Produktionsverlagerung

Mit der Besteuerung von "Funktionsverlagerungen in das Ausland" soll die Unternehmenssteuerreform gegenfinanziert werden...
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Pressemeldungen

Die neue Steuer-Identifikationsnummer: Konsequenzen für den Einzelnen

Das Bundeszentralamt (BZSt) für Steuern versendet seit dem 01.08.2008 die neue Steuer-Identifikationsnummer. Spätestens Ende 2008 wird jeder bei einem Einwohnermeldeamt registrierte Bürger mit einem unveränderlichen Kennzeichen von Geburt bis 20 Jahre nach dem Tod durch eine staatliche Verwaltung zentral erfasst sein. Nachfolgend die wichtigsten Auswirkungen für die Praxis....
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Veröffentlichung

Unternehmenskauf im Ausland: So geht's

Die deutsche Wirtschaft gehört derzeit zu den Gewinnern der Globalisierung. Deutschland ist zum wiederholten Mal "Exportweltmeister", der Internationalisierungsgrad...
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Veröffentlichung

Voraussetzungen einer umsatzsteuerlichen Organschaft

Die organisatorische Eingliederung setzt eine "Gestaltung" der Beziehungen zwischen Organträger und Organgesellschacft voraus...
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Pressemeldungen

Zur Offenlegung von Jahresabschlüssen bei abweichendem Wirtschaftsjahr

Am 01.01.2007 ist das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister in Kraft getreten.....

Endkonsolidierung von Tochterunternehmen nach IAS 27 (2008)

Die Wirtschaftsprüfung 15/2008
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Veröffentlichung

Höchstgrenzen angehoben: Mehr steuerliche Anreize für Spender

Für den Spendenabzug gelten neue steuerliche Rahmenbedingungen rückwirkend zum 1. Januar 2007. Welche Vorteile dies mit sich bringt ..
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Pressemeldungen

Zulässigkeit von Mitarbeiterüberwachung durch den Arbeitgeber - Teil 1

Grundsätzlich besteht für den Arbeitgeber die Möglichkeit, Arbeitsabläufe und -ergebnisse sowie das Verhalten des einzelnen Mitarbeiters am Arbeitsplatz zu kontrollieren.....
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Pressemeldungen

Zulässigkeit von Mitarbeiterüberwachung durch den Arbeitgeber - Teil 2

Grundsätzlich besteht für den Arbeitgeber die Möglichkeit, Arbeitsabläufe und -ergebnisse sowie das Verhalten des einzelnen Mitarbeiters am Arbeitsplatz zu kontrollieren....
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Pressemeldungen

Keine Vererbung von Verlustvorträgen

Seit dem 01.01.2007 besteht bei Sachzuwendungen an Arbeitnehmer und Nichtarbeitnehmer für den zuwendenden Steuerpflichtigen die gesetzliche Möglichkeit, die Lohn- bzw. Einkommensteuer mit 30 % pauschal zu übernehmen. Diverse Fragen, die sich im dem Zusammenhang ergeben, regelt ein aktuelles Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF)......
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Veröffentlichung

Unternehmensnachfolge - Die Doppelstiftung als Gestaltungsinstrument

Bei dem Wunsch, ein Unternehmensvermögen auf Dauer für die Familie zu sichern, hat sich in den letzten Jahren die sogenannte Doppelstiftung als Gestaltungsinstrument etabliert...
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Pressemeldungen

Pauschale Einkommensteuer für Sachzuwendungen an Arbeitnehmer und Nichtarbeitnehmer; neues BMF-Schreiben soll zu Entbürokratisierung führen

Seit dem 1.1.2007 besteht bei Sachzuwendungen an Arbeitnehmer und Nichtarbeitnehmer für den zuwendenden Steuerpflichtigen die gesetzliche Möglichkeit, die Lohn- bzw. Einkommensteuer mit 30 % pauschal zu übernehmen. Diverse Fragen, die sich in dem Zusammenhang ergeben, regelt ein aktuelles Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF)....
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Pressemeldungen

Gewährleistungsverpflichtung auch bei Schwarzarbeit am Bau

Der BGH hatte in zwei aktuellen Fällen zu entscheiden, welche Folgen sich bei mangelhafter Werkleistung für Ansprüche des Auftraggebers ergeben, wenn der Auftragnehmer seine Leistungen abredegemäß „schwarz“, d.h. ohne die Stellung einer Rechnung erbracht hat....
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Pressemeldungen

Veräußerung von Immobilienkrediten: Für Betroffene wird die Zweckerklärung besonders wichtig

Banken in Deutschland verkaufen immer wieder Darlehen an sogenannte Schuldenaufkäufer, häufig Hedge-Fonds. Hierunter befindet sich auch ein hoher Anteil nicht leistungsgestörter Finanzierungen, welche ordnungsgemäß bedient werden. Den Kunden der Banken droht insoweit gleich aus mehreren Richtungen Ungemach....
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Pressemeldungen

Veräußerung von Immobilienkrediten: Für Betroffene wird die Zweckerklärung besonders wichtig

Banken in Deutschland verkaufen immer wieder Darlehen an sogenannte Schuldenaufkäufer, häufig Hedge-Fonds. Hierunter befindet sich auch ein hoher Anteil nicht leistungsgestörter Finanzierungen, welche ordnungsgemäß bedient werden. Den Kunden der Banken droht insoweit gleich aus mehreren Richtungen Ungemach....
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Pressemeldungen

Indexzertifikate: Steuerliche Behandlung von Veräußerungsgewinnen bei garantierter Mindestrückzahlung

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat sich in seinem Urteil vom 04.12.2007 (Az.: VIII R 53/05) mit der Thematik der Besteuerung von Veräußerungsgewinnen bei Indexzertifikaten beschäftigt.....

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Veröffentlichung

Zinsschranke und Gesellschafterfremdfinanzierung bei nachgeordneten Mitunternehmerschaften

Bei einer Mitunternehmerschaft, die einer Körperschaft "nachgeordnet" ist, sind im Rahmen der Zinsschranke nicht nur die Regeln des Einkommensteuerrechts zu beachten...
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Veröffentlichung

Bilanzierungsvorschriften im Wandel: Internationalisierung setzt sich durch

Ende 2007 wurde der 234 Seiten starke Referentenentwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG), mit den seit Jahrzehnten umfangreichsten Änderungen der Bilanzierungsregelungen veröffentlicht...
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Veröffentlichung

Expertenrat zum Thema Abgeltungsteuer

Wenn Manager einen Kredit aufnehmen und damit Anteile an der Kapitalgesellschaft kaufen ...
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Pressemeldungen

Abzug von Steuerberatungskosten

Bereits seit 2006 ist der Sonderausgabenabzug für private Steuerberatungskosten entfallen. Der Aufwand ist nur noch zu berücksichtigen, wenn er Betriebsausgaben oder Werbungskosten darstellt. Erst zwei Jahre später veröffentlicht das Bundesfinanzministerium einen Anwendungserlass:....
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Veröffentlichung

Unternehmensverlagerung ins Ausland - Verschärfter Zugriff des Fiskus

Die Unternehmenssteuerreform 2008 führt in Deutschland zu sinkenden Steuersätzen, insbesondere für Kapitalgesellschaften. Trotzdem spielen nach wie vor viele ....
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Pressemeldungen

Die Unterschrift des Partners besiegelt noch lange keine gemeinschaftliche Steuerhinterziehung

Nunmehr hat das OLG Karlsruhe mit Beschluss vom 16.10.2007 (3 Ws 308/07) eindeutig geurteilt, dass allein die Unterschrift unter die gemeinsame Steuererklärung nicht zur Mittäterschaft oder Teilnehmerschaft einer Steuerhinterziehung führt.
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Steuern und Recht

"Compliance und Steuern: Praxistipps zur Vermeidung wirtschaftlicher Risiken"

 Nachstehend wird das Inhaltsverzeichnis wiedergegeben:

1. Compliance und Steuern
a) Begriffsbestimmung
b) Verantwortlichkeit der Unternehmsleitung und Aufgabe der Corporate Compliance

2. Wirtschaftliche Risiken aus dem Bereich des Steuerrechts
a) Ausgewählte Tatbestände des Strafgesetzbuches
b) Steuerstraftaten und -ordnungswidrigkeiten der Abgabenordnung
c) Besondere Haftungstatbestände des Steuerrechts
d) Steuerliche Nebenleistungen
e) Compliance im internationalen Zusammenhang
f) Interne und externe Kosten aus der Befolgung steuerrechtlicher Vorschriften

3. Wesentliche Merkmale eines Compliance-Management-Systems und deren beispielhafte Erläuterung
a) Risikoanalyse
b) Information und Kommunikation
c) Kontrollumfeld und Kontrollaktivitäten
d) Überwachung
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Veröffentlichung

Rasche Zollabfertigung für Unternehmen: Zertifizierung soll Außenhandel einfacher machen

Ab dem 01. Januar 2008 haben im- und exportierende Unternehmen die Möglichkeit, umfangreiche Vereinfachungen bei der Zollabfertigung in Anspruch zu nehmen...
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Steuern und Recht

Unternehmensteuerreform 2008

Unternehmenssteuerreform 2008 - Auswirkungen auf wirtschaftliche Geschäftsbetriebe
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Steuern und Recht

Die Reform der Unternehmenssteuer

Die Reform der Unternehmensteuerreform - Auswirkungen auf die Besteuerung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs einer gemeinnützigen Krankenhaus GmbH
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Pressemeldungen

Erbschaftsteuer aktuell: Referentenentwurf vom 20.11.2007

Der Referentenentwurf zur Reform des Erbschaftsteuerrechts vom 20.11.2007 sieht u.a. höhere persönliche Freibeträge für den engen Familienkreis vor. Für Betriebsvermögen soll es auch weiterhin Begünstigungen geben, wenn der Betrieb lange genug fortgeführt wird und die Arbeitsplätze weitgehend gesichert sind. Generell soll die Bewertung aller Vermögensarten zu Verkehrswerten erfolgen. Nachfolgend wichtige Einzelheiten dazu...
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Wirtschaftsrecht

Der Weg aus der Limited: Die grenzüberschreitende Verschmelzung auf eine GmbH

Im Wesentlichen seit der Überseering-Entscheidung des EuGH haben deutsche Unternehmensgründer in großer Zahl die Rechtsform der englischen Private Company Limited by Shares (kurz "Limited") gewählt. Überwiegend handelt es sich dabei um die Gründung kleingewerblicher Einmann-Unternehmen, die ausschließlich in Deutschland tätig sind.
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Pressemeldungen

Finanzamt legt Wert auf Verhältnismäßigkeit beim Absetzen von Firmenwagen

Sacherhalte rund um Firmenfahrzeuge sind immer wieder im Visier der Betriebsprüfer und Gegenstand von gerichtlichen Auseinandersetzungen....
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Pressemeldungen

Lokale Arbeit auf globalem Niveau

Alljährlich veranstaltet HLB Deutschland eine Herbsttagung, dieses Jahr war Budapest der Schauplatz. Die Teilnehmer erhielten am vergangenen Donnerstag einen Einblick in die Arbeit der HLB Ungarn und allgemeine Informationen zum Standort Ungarn.
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Pressemeldungen

Der Bundesfinanzhof zweifelt

Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sind seit dem 01.01.2007, soweit die Entfernung bis zu 20 km beträgt, nicht mehr wie Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzugsfähig (sogenanntes „Werkstorprinzip“). Die Verfassungsmäßigkeit der Neuregelung ist in der Fachliteratur umstritten und hat zu einander widersprechenden Entscheidungen der Finanzgerichte geführt. Zwei Gerichte haben die Frage der Verfassungsmäßigkeit dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) vorgelegt....
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Steuern und Recht

Durchgriffshaftung auf den GmbH-Gesellschafter aufgrund Unterkapitalisierung ?

Nachstehend wird das Inhaltsverzeichnis wiedergegeben.
I. Einführung

II. Die beschränkte Haftung: Zweck und Grundsätze des Trennungsprinzips
1. Das Trennungsprinzip ( § 13 Abs. 2 GmbHG)
2. Das Stammkapital als Haftungsfonds ( § 5 GmbHG)
3. Wertigkeit der Haftungsbeschränkung

III. Die Durchgriffshaftung im Allgemeinen

IV. Tatbestände der Durchgriffshaftung in der Rechtsprechung
1. Besonderer persönlicher Verpflichtungsgrund
2. Vermögensvernichtung
3. Existenzvernichtender Eingriff
V. Durchgriffshaftung bei materieller Unterkapitalisierung?
1. Rechtsmissbräuchliche Gründung
2. Unterkapitalisierung durch treuwidriges Verhalten

VI. § 826 BGB

VII. Durchgriffshaftung in der Krise der Gesellschaft
1. Rechtfertigung eines Haftungsdurchgriffs
2. Vorrausetzungen
a.  Krise und materielle Unterkapitalisierung
b. Kenntnis des Gesellschafters

VIII. Zusammenfassung    
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Pressemeldungen

Gemeinschaftskonten können eine Steuerfalle werden

Häufig aus Praktikabilitätserwägungen und ohne weiter darüber nachzudenken, entscheiden sich viele Eheleute, aber auch unverheiratete Paare, für die Einrichtung eines Gemeinschaftskontos. Über dieses sind Beide verfügungsberechtigt. Ein solches Gemeinschaftskonto birgt steuerlich jedoch erhebliches Risikopotential.
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Steuern und Recht

Steuerbefreiung von Forschungseinrichtungen

In seinem Urteil vom 04.04.2007 - I R 76/05 hat der BFH die bislang ungeklärte, für die Praxis sehr relevante Frage entschieden, ob gemeinnützige Forschungseinrichtungen, welche Auftragsforschung in einem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb betreiben, ihre Steuerbefreiung insgesamt und automatisch verlieren oder ob sie außerhalb des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs steuerbegünstigt sein können.....
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Pressemeldungen

Leserbrief

Profitieren von der Unternehmensteuerreform 2008 im betrieblichen Bereich werden große ertragsstarke Personen- und Kapitalgesellschaften, die ihre Gewinne im Unternehmen belassen und so niedrigere Steuersätze als bisher nutzen können....
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Pressemeldungen

Ruhen strittiger Steuerfragen nach Einspruch bis zur Entscheidung im Musterprozess

Bei zahlreichen strittigen Steuerfragen, die zwischen Finanzverwaltung und Rechtsprechung verschieden bewertet werden, lohnt es sich, Einspruch gegen einen Steuerbescheid einzulegen und sich an einen in dieser Streitfrage bereits bestehenden Musterprozess anzuhängen. Um sicherzustellen, dass das Finanzamt  vor Ergehen einer gerichtlichen Entscheidung im Musterprozess keine Einspruchsentscheidung fällt, muss zusätzlich zum Einspruch gegen den Steuerbescheid ein Antrag auf Ruhen des Verfahrens gestellt werden.
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Pressemeldungen

Kein Dominoeffekt mehr bei betriebsbedingten Massenkündigungen

Das Bundesarbeitsgericht hat nunmehr mit Urteil vom 09.11.2006 diesen Dominoeffekt aufgehoben. Hierdurch haben die Arbeitgeber für die Zukunft ein Stück mehr Rechtssicherheit bei Kündigungen, insbesondere in Fällen betriebsbedingter Massenkündigungen, erhalten. Für Arbeitnehmer bedeutet es andererseits, dass ihre Kündigungsschutzklage, abhängig vom Einzelfall, wohl nur dann Aussicht auf Erfolg haben wird, wenn sie durch die Korrektur der Rangliste soweit nach oben gehoben werden, dass sie die untere Schwelle der nicht zu kündigenden Arbeitnehmer erreichen.
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Pressemeldungen

Anerkennung von Werbungskosten bei Aufwendungen durch Teilnahme an Fachkongress

Alfred Doll: Aufwendungen für Fachkongresse können als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit abziehbar sein, wenn ein konkreter Zusammenhang mit der Berufstätigkeit besteht. Das gilt auch dann, wenn der Kongress an einem touristisch geprägten Ort im Ausland stattfindet.
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Pressemeldungen

Abgeltungssteuer - Auswirkungen für die Kapitalanlage

Abgeltungssteuer bedeutet, dass für im Privatvermögen erzielte Einkünfte aus Kapitalvermögen ein definitiver Steuersatz von 25 % gilt. Ab dem 01. Januar 2009 bewirkt dies dreierlei Änderungen: erweiterter Anwendungsbereich, ein neuer Steuersatz und ein entfallender Werbungskostenabzug.
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Pressemeldungen

"Advance Princing Agreement" gibt Planungssicherheit bei Verrechnungspreisen

Nicht erst seitdem die Politik vor der Gefahr des "Verlustes des Steuersubstrats" spricht, sind die Preise, mit denen deutsche Unternehmen ihre Leistungen gegenüber ausländischen Tochtergesellschaften verrechnen, in den Blickpunkt der steuerlichen Betriebsprüfungen geraten. Wolf-Achim Tönnes, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwalt von HLB Dr. Schumacher & Partner aus Münster zeigt... eine Möglichkeit auf, das Risiko einer Doppelbesteuerung zu vermeiden.
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Pressemeldungen

Gehaltszuschläge bei Minderheitsgesellschaftern von Kapitalgesellschaften

Alfred Doll: Bezieht ein nicht beherrschender Gesellschafter, der aber zugleich leitender Angestellter einer GmbH ist, neben einem hohen Festgehalt, Sonderzahlungen und einer Gewinntantieme zusätzlich Zuschläge für Sonntags-, Feiertags-, Mehr- und Nachtarbeit, so können diese in Anlehnung an die ständige Rechtsprechung des BFH zur Qualifizierung derartiger Zuschläge an Gesellschafter-Geschäftsführer aufgrund einer Gesamtwürdigung als verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) bei seinen Einkünften aus Kapitalvermögen und nicht als steuerfreie Einnahmen bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit zu erfassen sein (Leitsatz des BFH-Urteils , veröffentlicht 28.02.2007).
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Pressemeldungen

Neue Regeln für die Offenlegung der Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften

Ab 2007 ist es mit der eher laschen Handhabung der Offenlegungsverpflichtung vorbei. Die Unternehmen müssen größenabhängig verschiedene Verpflichtungen erfüllen. Ansonsten drohen ihnen Ordnungsgeldverfahren.....
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Pressemeldungen

Was bedeutet Compliance?

Compliance gilt im Wesentlichen als ein Verhalten in Übereinstimmung mit dem geltenden Recht und verlangt vor allen Dingen Risikomanagement. Compliance soll durch eine vorbeugende Organisation sowie Verhaltensanforderungen an die Arbeitnehmer das wirtschaftliche Risiko für Unternehmen durch die Mitarbeiter und durch Organe begangene Verstöße gegen geltendes Recht vermeiden.
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Recht und Finanzen

Größenabhängige Klassifizierung nach § 267 HGB bei Neugründungen und Umwandlungen

Die größenabhängige Klassifizierung von Kapitalgesellschaften  (& Co. KG) nach § 267 HGB ist grundlegend für die Frage, welche handelsrechtlichen Vorschriften für Aufstellung, Prüfung und Offenlegung der Jahresabschlüsse und Lageberichte anzuwenden  sind. Bei der Bestimmung der Größenmerkmale geht das HGB von dem "Normalfall" aus, dass das bilanzierende Unternehmen über ein volles, dem Kalenderjahr entsprechendes Geschäftsjahr Rechnung legt.
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Pressemeldungen

Steuerfalle Pflichtteilsrecht

Da der Pflichtteilsanspruch nur auf die Zahlung von Geld gegen die Erben gerichtet ist, gesteht das Gesetz dem Pflichtteilsberechtigten einen Auskunftsanspruch zu. Nach dem Urteil des BFH vom 19.07.2006 führt jedoch bereits die Geltendmachung des Pflichtteilsanspruches, unabhängig davon, ob dieser bereits in der Höhe betragsmäßig beziffert worden ist oder nicht, zur Entstehung der Erbschaftsteuer......
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Pressemeldungen

Geldwerter Vorteil eines Firmenwagens - Zuzahlung des Arbeitnehmers

Bei der Zuzahlung des Arbeitnehmers zu den geldwerten Vorteilen bei Firmenwagen ist Vorsicht geboten. Es können pauschale oder kilometerweise Zuschüsse durch den Arbeitnehmer vereinbart werden, um steuerlich negative Einflüsse bei der Besteuerung zu vermeiden....
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Pressemeldungen

Vier Strategien gegen die Infoflut des neuen elektronischen Handelsregisters

Seit Januar 2007 können unter www.unternehmensregister.de wesentliche publikationspflichtige Daten eines Unternehmens von jedermann online abgerufen werden. Rainer Inzelmann von Schomerus & Partner zeigt, wie Firmen die Informationspflicht umgehen können. Um es vorweg zunehmen: Für die Einschränkung der Informationspflichten gibt es keine schnelle Lösung. Alle Gegenstrategien greifen in die gesellschaftsrechtlichen und/oder betrieblichen Strukturen ein. 
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Pressemeldungen

"Der Wille des Stifters steht über allem"

Dr. Michael Kaufmann: Seitens der Stiftungsaufsicht beträgt das Minimum 50.000 Euro. In Österreich ist eine Mindestausstattung von 300.000 € vorgesehen. , da lediglich die Erträge für die Zweckverwirklichung der Stiftung eingesetzt werden. Entscheidend ist, dass der vom Stifter vorgesehene Zweck mit dem vorhandenen Kapital erfüllt werden kann.
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Pressemeldungen

Nationaler und internationaler Zugriff auf Bankkonten seitens des Fiskus

In den vergangenen Jahren sind vom Gesetzgeber verschiedene Instrumente eingeführt worden, um die Versteuerung von Kapitaleinkünften sicherzustellen. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Heiner Röttger von HLB Dr. Schumacher & Partner aus Münster zeigt in Wirtschaft aktuell auf, worauf sich die Kapitalanleger einzustellen haben und wie sie darauf reagieren können.
 
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Pressemeldungen

Cash-Management-Systeme - Haftungsfalle für Geschäftsführer?

Die Rechtsprechung des BGH zu Cash-Management-Systemen sorgt nach wie vor für große Beunruhigung. Rechtsanwalt/Steuerberater Dr. Dietmar Janzen, Gesellschafter-Geschäftsführer bei HLB Dr. Schumacher & Partner GmbH Münster/Düsseldorf, zeigt die „Fußangeln“ auf und weist auf Lösungsmöglichkeiten hin.
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Pressemeldungen

Expertenrat zum Thema Eigentümergemeinschaft

Herr Röttger, lange war unklar, ob Eigentümergemeinschaften die Steuervorteile bei „haushaltsnahen Dienstleistungen" wie Garten oder Reinigungsarbeiten in Anspruch nehmen dürfen. Wie ist die Rechtslage? 
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Pressemeldungen

Stiften gehen und Steuern sparen

Die Zahl der Neugründungen von Stiftungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Im Fokus stand vor allem die gemeinnützig tätige Stiftung. Viele Bürger sehen die Stiftung als geeignetes Instrument zur Verwirklichung ihrer karitativen Ziele an, da die Stiftung durch ihren Stiftungsstock ein langfristiges unabhängiges Wirken garantiert. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dr. Michael Kaufmann von HLB Dr. Schumacher & Partner aus Münster zeigt in Wirtschaft aktuell, wie sich die steuerliche Situation darstellt ... 
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Recht und Finanzen

Kreditvergaben der GmbH & Co. KG an ihre Gesellschafter nach der neuen Rechtsprechung des BGH

Das Urteil des BGH vom 24. 11. 2003 - II ZR 171 /O l ' - zur Zulässigkeit von Kreditvergaben einer GmbH an ihre Gesellschafter hat in der Fachwelt bekanntlich eine äußerst lebhafte und kontroverse Diskussion ausgelöst.
 
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Pressemeldungen

Mezzaninekapital – Eine alternative Finanzierung

Mezzaninekapital ist für viele mittelständische Unternehmen als Finanzierungsalternative interessant. Rechtsanwalt Dr. Fabian Schmitz-Herscheidt, LL.M. von HLB Dr. Schumacher & Partner aus Münster skizziert übliche Gestaltungsformen mit ihren Vor- und Nachteilen. 
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Steuern und Recht

Non-Profit-Recht: Gesellschaftsrechtliche Grundlagen

Seminar im Rahmen des Studiengangs Master of Non-Profit-Management and Governance, Zentrum für Nonprofit-Management, Münster 
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Steuern und Recht

Non-Profit-Recht: Besteuerung gemeinnütziger Einrichtungen

Seminar im Rahmen des Studiengangs Master of Non-Profit-Management and Governance, Zentrum für Nonprofit-Management, Münster 
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Pressemeldungen

HLB baut Brücke nach Frankreich

HLB Deutschland, ein Netzwerk von 13 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit 82 Partnern und insgesamt 21 Niederlassungen in ganz Deutschland, zu dem auch HLB Dr. Schumacher & Partner GmbH in Münster gehört, ist nun auch mit zwei Gesellschaften im Südwesten Deutschlands vertreten. 
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Pressemeldungen

Brutto für Netto

Höchst umstritten ist die gesetzliche Neuregelung, Ausbildungskosten ab 2004 auf einen steuerlichen Höchstbetrag von 4.000 Euro zu begrenzen. Wer sich in der Ausbildung befindet, alle dafür angefallenen Kosten bei seiner Steuererklärung angibt und sich auf Musterverfahren beruft, hat gute Chancen, im ersten Jahr seiner Berufstätigkeit überhaupt keine Steuern zahlen zu müssen. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Heiner Röttger von HLB Dr. Schumacher & Partner aus Münster zeigt in Wirtschaft aktuell, worauf insbesondere Studenten achten müssen.
 
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Vorträge

Die Qualitätssicherung aus der Sicht einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Vortrag beim Münsteraner Gesprächskreis: Rechnungslegung und Prüfung  
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Pressemeldungen

"Aktuelle Aspekte der bilanziellen Behandlung von Zuwendungen (Spenden) an gemeinnützige Organisationen"

Die bilanzielle Behandlung von Spenden an gemeinnützige Organisationen ist bisher in der Literatur nur sehr unzureichend diskutiert worden. Möglicherweise ist auch das der Grund dafür, dass nach Erfahrungen aus der Beratung von gemeinnützigen Mandaten die praktische Handhabung im Jahresabschluss sehr unterschiedlich ausfällt. Die Stellungnahme 4/1995 des Hauptfachausschusses (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat hier offenbar bisher auch nicht die nötige Klarheit schaffen können. Sie befindet sich deshalb aktuell (zu Recht) in Überarbeitung. 
Steuern und Recht

„Steuerwirksame Berücksichtigung von Verlusten bei teilfertigen Bauaufträgen“

Nachstehend wird das Inhaltsverzeichnis wiedergegeben
1.Einleitung
2.Sachverhalt und Urteil der Vorinstanz
3.Urteil des Bundesfinanzhofs vom 07.09.2005
3.1. Vertragsnatur und sich hieraus ergebende Fragen für die Bilanzierung
3.2. Umlaufvermögen
3.3 Maßgeblichkeit des Teilwerts
3.4. Maßgeblichkeit der Methode der retrograden Bewertung
3.5. Verhältnis des Teilwerts zur Drohverlustrückstellung
4.Berücksichtigung des gesamten aus einem Bauvorhaben drohenden Verlustes
5.Würdigung und Zusammenfassung
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Recht und Finanzen

Neue Unternehmensbewertung

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat Anfang des Jahres einen überarbeiteten Entwurf seines Standards S l zur Unternehmensbewertung vorgelegt und zur Diskussion gestellt. Die wesentlichen Änderungen gegenüber dem bisherigen Standard betreffen die Aufgabe der so genannten „Vollausschüttungsfaypothese" sowie die Annahmen zur Alternativanlage, die die Höhe des Kapitalisierungszinssatzes beeinflusst.

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