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Emde & Partner: Nach der Aufspaltung tritt neu gegründete Kanzlei dem Netzwerk von HLB Deutschland bei

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Emde & Partner: Nach der Aufspaltung tritt neu gegründete Kanzlei dem Netzwerk von HLB Deutschland bei

Bremen/Düsseldorf, 16.01.2012. Unter Emde & Partner firmiert die Kanzlei, die von einigen ehemaligen Partnern der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Jantzen Emde Tjarks & Partner kürzlich neu gegründet wurde. Zum 1. Januar trat die Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft mit Niederlassungen in Bremen, Kiel und Stade dem bundesweiten Netzwerk HLB Deutschland bei und gehört damit auch zum globalen Verbund von HLB International. So können die mittelständischen Mandanten bei ihrer Expansion ins Ausland noch besser unterstützt werden.

Die im Januar von den Wirtschafts-, Rechts- und Steuerexperten Ulrich Emde, Jost-Peter Redeker und Magnus von Buchwaldt nach der Aufspaltung von Jantzen Emde Tjarks & Partner neu gegründete Kanzlei Emde & Partner hat mit der Namensänderung auch einen neuen Hauptsitz in Bremen bezogen. „Unseren Mandanten bietet die neue Gesellschaft eine nahtlose Fortführung in puncto Qualität, Zuverlässigkeit und Kompetenz“, betont Ulrich Emde. Dazu gehört auch, dass Emde & Partner sogleich dem Netzwerk von HLB Deutschland beigetreten ist. Die Tätigkeitsschwerpunkte der Niederlassungen in Bremen, Kiel und Stade liegen bei der Prüfung und Erstellung von Jahresabschlüssen, der steuerlichen Beratung sowie der Begleitung der Mandanten jeglicher Rechtsform in allen unternehmerischen Fragen.

Die Vernetzung mit kompetenten Partnern und die interdisziplinäre Zusammenarbeit gehören zum Erfolgskonzept des über 50-köpfigen Kanzleiteams. Mit der Mitgliedschaft im internationalen HLB-Netzwerk könne man weiterhin auf das Know-how von Kollegen im gesamten Bundesgebiet und im Ausland zurückgreifen, was die drei Gründer von Emde & Partner für ihre großen mittelständischen Mandanten für immer wichtiger halten.  

HLB Deutschland versteht sich als ein Netzwerk aus unabhängigen, mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften mit einheitlicher Geschäftsphilosophie und einheitlichen Qualitätsstandards. Prof. Dr. W. Edelfried Schneider, Geschäftsführer der HLB Deutschland GmbH: „Es freut uns, dass die neu gegründete Kanzlei unserem Netzwerk beigetreten ist. Vor allem im Bereich Abschlussprüfung nimmt Emde & Partner eine führende Position in Norddeutschland ein und ergänzt damit optimal unser bundesweites Angebot.“

Über den HLB-Verbund:
Bereits seit 1972 arbeiten unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland unter dem Dach der HLB – benannt nach den Netzwerkgründern Hodgson, Landau und Brands – zusammen. Heute ist die HLB Deutschland GmbH ein Netzwerk von 14 selbstständigen und unabhängigen Mitgliedsfirmen mit insgesamt 36 Büros. 120 Partner und 828 Berufsträger und Mitarbeiter (zusammen: 948) kümmern sich um die Belange der meist mittelständischen Mandanten. Der Gruppenumsatz für das Jahr 2010 betrug in Deutschland 86 Millionen Euro. HLB Deutschland belegt laut der aktuellen Übersicht der Lünendonk-Studie 2011 Platz 6 im Ranking der Netzwerk- und Verbundkanzleien. Weltweit ist die deutsche HLB-Gruppe an das Netzwerk der HLB International angebunden. Informationen über die Netzwerkpartner und Standorte sind im Internet unter www.hlb-deutschland.de (Deutschland) und unter www.hlbi.com (weltweit) verfügbar.

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Westprüfung Dr. Seifert & Partner OHG: Gießener Kanzlei ist dem Netzwerk von HLB Deutschland beigetreten

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Westprüfung Dr. Seifert & Partner OHG: Gießener Kanzlei ist dem Netzwerk von HLB Deutschland beigetreten

Düsseldorf, 11.01.2012. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Westprüfung Dr. Seifert & Partner OHG mit Sitz in Gießen ist jetzt Teil des bundesweiten Netzwerks HLB Deutschland und damit auch des globalen Verbundes von HLB International. Dadurch können die überwiegend mittelständischen Mandanten besser bei der Expansion ins Ausland unterstützt werden.

Die 1954 gegründete Westprüfung wird in der Rechtsform einer offenen Handelsgesellschaft geführt und hat als Tätigkeitsschwerpunkte insbesondere die Prüfung und Erstellung von Jahresabschlüssen sowie die steuerliche Beratung. Zusammen mit der voll in die Gießener Kanzlei integrierten Rechtsanwaltssozietät „Schmitt Wenzel Spielmann Becker Huttel“ wird die umfassende prüferische, steuerliche, betriebswirtschaftliche und juristische Beratung der anspruchsvollen Klientel aus dem Firmen- und Privatkundenbereich gewährleistet.

„Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit kommt insbesondere bei komplexen Problemstellungen, wie z.B. Umwandlungen, Nachfolgeregelungen in Firmen und Neustrukturierungen von Unternehmen zum Tragen“, betont Axel Becker, Gesellschafter-Geschäftsführer bei der Westprüfung. Auf der Basis der durchgeführten Betriebsanalysen werden für die Mandanten maßgeschneiderte und individuelle Lösungen unter Berücksichtigung sämtlicher Aspekte des Gesellschafts-, Arbeits- und Steuerrechts erarbeitet. Mit der Mitgliedschaft im internationalen HLB Netzwerk könne man nun auch auf das Know-how von Kollegen im gesamten Bundesgebiet und im Ausland zurückgreifen, was auch für die Mandanten im Mittelstand zunehmend wichtiger werde.

HLB Deutschland versteht sich als ein Netzwerk aus unabhängigen, mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften mit einheitlicher Geschäftsphilosophie und einheitlichen Qualitätsstandards. Prof. Dr. W. Edelfried Schneider, Geschäftsführer der HLB Deutschland GmbH, unterstreicht: „In den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Recht nimmt die Westprüfung eine führende Position in der Region Mittelhessen ein und ergänzt damit optimal unser bundesweites Angebot.“

Über den HLB-Verbund:

Bereits seit 1972 arbeiten unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland unter dem Dach der HLB – benannt nach den Netzwerkgründern Hodgson, Landau und Brands – zusammen. Heute ist die HLB Deutschland GmbH ein Netzwerk von 14 selbstständigen und unabhängigen Mitgliedsfirmen mit insgesamt 36 Büros. 120 Partner und 828 Berufsträger und Mitarbeiter (Zusammen: 948) kümmern sich um die Belange der meist mittelständischen Mandanten. Der Gruppenumsatz für das Jahr 2010 betrug in Deutschland 86 Millionen Euro. HLB Deutschland belegt laut der aktuellen Übersicht der Lünendonk-Studie 2011 Platz 6 im Ranking der Netzwerk- und Verbundkanzleien. Weltweit ist die deutsche HLB-Gruppe an das Netzwerk der HLB International angebunden. Informationen über die Netzwerkpartner und Standorte sind im Internet unter www.hlb-deutschland.de (Deutschland) und unter www.hlbi.com (weltweit) verfügbar.


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Musterprozess: Krankheitskosten sollen voll von der Steuer abgezogen werden können

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Musterprozess: Krankheitskosten sollen voll von der Steuer abgezogen werden können

Düsseldorf, 26.07.2011. Krankheitsaufwendungen müssen ohne Beschränkung in voller Höhe steuerlich abzugsfähig sein. Ansonsten – so der Koblenzer Steuerexperte und Anwalt Lars M. Petrak – liegt ein Verstoß gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes vor. Vor dem Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat er deshalb im Auftrag eines Mandanten eine Musterklage eingereicht. Alle Steuerzahler sind aufgefordert, gegen anderslautende Bescheide Einspruch einzulegen.

„Der Ansatz einer zumutbaren Belastung bei der steuerlichen Berücksichtigung von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung nach § 33 Einkommensteuergesetz ist verfassungswidrig, weil er gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstößt“, sagt Lars M. Petrak, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht in der zur HLB Deutschland gehörenden Kanzlei Dienst, Schneider & Partner aus Koblenz. Denn nach seiner Ansicht führt der Ansatz einer zumutbaren Belastung dazu, dass sich gesetzliche Zuzahlungen im Rahmen der Krankenversicherung und andere – von der Versicherung nicht übernommene – Krankheitskosten (zum Beispiel Zahnersatz) nicht in voller Höhe steuerlich auswirken.

„Es handelt sich um eine Abzugsbeschränkung in Höhe der zumutbaren Belastung“, so Petrak. Das Bundesverfassungsgericht habe mittlerweile jedoch in verschiedenen Entscheidungen festgehalten, dass das Existenzminimum in Höhe des Grundfreibetrages zuzüglich der individuellen Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen steuerfrei bleiben muss. Der Experte empfiehlt deshalb allen betroffenen Steuerzahlern, Krankheitskosten in voller Höhe geltend zu machen und gegen ablehnende Steuerbescheide Einspruch einzulegen. „Hierbei können sie sich auf ein von uns beim Finanzgericht Rheinland-Pfalz in Neustadt geführtes Musterverfahren berufen“, betont Lars M. Petrak. Nachdem die Finanzverwaltung es anfänglich abgelehnt hatte, vor diesem Hintergrund ein Ruhen des Verfahrens zu gewähren, hat sie inzwischen teilweise eingelenkt und die Sache zum Massenverfahren erklärt.

In einer Anweisung der Oberfinanzdirektion Münster vom 9.6.2011 an die Finanzämter heißt es dazu: „Es gehen vermehrt Einsprüche mit der Begründung ein, der Abzug einer zumutbaren Belastung bei Krankheitskosten sei verfassungswidrig. Im Hinblick auf eine bundeseinheitliche Regelung wird gebeten, deren Bearbeitung vorerst zurückzustellen.“ Für den Koblenzer Anwalt Lars M. Petrak, der von einem Erfolg seiner Klage ausgeht, ein erster Teilerfolg: „Ich empfehle weiterhin, Einspruch einzulegen“.

Über das HLB-Netzwerk:
Bereits seit 1972 arbeiten unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland unter dem Dach der HLB – benannt nach den Netzwerkgründern Hodgson, Landau und Brands – zusammen. Heute ist die HLB Deutschland GmbH ein Netzwerk von 14 selbstständigen und unabhängigen Mitgliedsfirmen mit insgesamt 34 Büros. 133 Partner, 564 Berufsträger und 261 Mitarbeiter (Zusammen: 958) kümmern sich um die Belange der meist mittelständischen Mandanten. Der Gruppenumsatz für das Jahr 2009 betrug in Deutschland 83,7 Millionen Euro. HLB Deutschland belegt laut der aktuellen Übersicht des International Accounting Bulletin (IAB) Platz 7 im Ranking der Netzwerk- und Verbundkanzleien. Weltweit ist die deutsche HLB-Gruppe an das Netzwerk der HLB International angebunden. Informationen über die Netzwerkpartner und Standorte sind im Internet unter www.hlb-deutschland.de (Deutschland) und unter www.hlbi.com (weltweit) verfügbar.

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Erleichterungen bei elektronischen Rechnungen – leider ein Trugschluss

Seit dem 1. Juli 2011 können elektronische Eingangs-Rechnungen unter erleichterten Voraussetzungen zum Vorsteuerabzug berechtigen. War nach deutschem Recht bis Jahresmitte immer eine qualifizierte Signatur erforderlich, damit der Vorsteuerabzug gewährt wurde, reicht jetzt eine Rechnungsübermittlung im EDI-Verfahren, als PDF- oder Textdatei, Computerfax oder Fax-Server, im Datenträgeraustausch oder einfache Mail aus.

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Radiointerview "Düsseldorfer Wirtschaft" Teil 1

Mitschnitt des Radiointerviews von Ernst Kreymborg, Geschäftsführer der HLB Deutschland GmbH, im Magazin "Düsseldorfer Wirtschaft" von Antenne Düsseldorf.
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Radiointerview "Düsseldorfer Wirtschaft" Teil 2

Mitschnitt des Radiointerviews von Ernst Kreymborg, Geschäftsführer der HLB Deutschland GmbH, im Magazin "Düsseldorfer Wirtschaft" von Antenne Düsseldorf. Zweiter Teil.
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HLB International mit neuem Netzwerk in Großbritannien

Düsseldorf, 21.09.2010. HLB International, ein weltweites Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, hat mit Menzies LLP und Hazlewoods LLP die ersten beiden Mitgliedsfirmen in eine neue nationale Föderation in Großbritannien aufgenommen.


Mit dem Beitritt der im Süden Englands ansässigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuer-beratungsgesellschaft Menzies LLP und der im Südwesten der Insel aktiven Kanzlei Hazlewoods LLP konnte das Netzwerk HLB International am Erfolg seiner föderativen Strukturen in Deutschland, den Niederlanden, Italien, Australien, USA, Mexiko und Frankreich anknüpfen. Der Neuaufbau in Großbritannien war notwendig geworden, nachdem im Juni 2010 der bisherige HLB-Netzwerkpartner Vantis Plc. Insolvenz anmelden musste.

„Unser Ansatz, dass sich unabhängige Kanzleien in den einzelnen Ländern zu einer nationalen Föderation zusammenschließen, hat sich international bewährt. Daher starten wir auf dieser Basis auch in Großbritannien wieder einen Neuanfang“, sagt James Frost, COO von HLB International. Der Beitritt in einen solchen Verbund ermögliche regional aktiven Firmen ein stärkeres Wachstum sowie den Zugang zu globaler Erfahrung, Know-how und Weiterbildungsmöglichkeiten. „Wir suchen daher in den einzelnen Regionen wachstumswillige und international ausgerichtete Unternehmen, die vor Ort bereits über einen hervorragenden Ruf verfügen und eine eindeutige Erfolgsgeschichte aufweisen können“, so Frost weiter.

Menzies LLP will mit dem Beitritt zu HLB International seine internationale Ausrichtung verstärken und weiter wachsen: „Wir waren in der Vergangenheit schon zunehmend global tätig. Mit Blick auf unsere Wachstumsstrategie wollen wir diesen Schwerpunkt durch die Mitgliedschaft bei HLB International noch weiter ausbauen. Dabei geht es insbesondere um die Beratung von Mandanten bei Themen, die länderübergreifend unterschiedliche nationale Rechtsverständnisse betreffen – wie etwa bei der Festsetzung von Verrechnungspreisen und bei internationalen Steuerfragen“; unterstreicht Mike Sands, Senior Partner bei Menzies.

Auch Hazlewoods LLP, bisher Mitglied des Accounting-Netzwerks Praxity und eine der Top-50-Firmen der Branche in Großbritannien, hat sich in den vergangenen fünf Jahren durch überdurchschnittliches Wachstum ausgezeichnet. „Wir stellen einen wachsenden Bedarf an internationaler Kooperation fest, mit dem Beitritt zu HLB International können wir diesen optimal erfüllen und unser Angebot für weltweit tätige Klienten erweitern“, ist Jon Cartwright, Managing Partner von Hazlewoods, überzeugt.

HLB International ist bereits in den vergangenen Monaten des Jahres 2010 weiter gewachsen und hat neue Mitgliedsfirmen in das weltumspannende Netzwerk aufgenommen – unter anderem in Sambia, Japan, Norwegen und eine weitere Gesellschaft in den USA. „Für unsere mittelständischen Kunden, die auf den britischen Inseln geschäftlich tätig sind, können wir mit dem Neubeginn in Großbritannien und den zwei neuen Partnern dort die entstandene Lücke nahtlos schließen“, freut sich Prof. Dr. W. Edelfried Schneider, Geschäftsführer von HLB Deutschland.

 


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HLB Deutschland wuchs auch 2009 gegen den Trend

 Düsseldorf, den 6. Juli 2010 – HLB Deutschland, ein Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, ist laut der aktuellen Übersicht des International Accounting Bulletin (IAB) im vergangenen Jahr gegen den Trend gewachsen und belegt Platz 7 im Ranking der Netzwerk- und Verbundkanzleien.

Laut der aktuellen Untersuchung des IAB ist der Markt für Wirtschaftsprüfungsdienstleistungen in Deutschland im vergangenen Jahr um ein Prozent auf 6,3 Milliarden Euro geschrumpft. 13 der befragten Firmen verzeichneten zum Teil massive Rückgänge bei den Honoraren – während im Vorjahr nur drei Unternehmen Einnahmeverluste zu beklagen hatten. Entgegen diesem allgemeinem Trend im Markt legte HLB Deutschland laut IAB beim Umsatz um neun Prozent auf nun 83,7 Millionen Euro zu (2008: 76,7 Mio. Euro). Im Vorjahr hatte der Zuwachs sogar 22 Prozent betragen, was zur Einschätzung „ein starker Mitspieler im mittleren Segment mit auch sehr guten Merger&Acquisitions-Projekten und Steuerberatungsmandaten“ durch die führende internationale Fachzeitschrift führte.

Auch 2009 rangierte HLB Deutschland im IAB-Ranking wieder auf Platz 7 bei den Netzwerk- und Verbundkanzleien. Die Zahl der das Geschäft verantwortenden Partner ist von 110 auf 133 gestiegen, während die Bürostandorte im Netzwerk mit 34 konstant blieben. Die Zahl der Partner und Mitarbeiter insgesamt legte von 845 im Vorjahr auf 958 Ende 2009 dazu. Der Umsatz von HLB Deutschland – so die Untersuchung des International Accounting Bulletins – entfällt knapp zur Hälfte auf den Bereich „Audit und Accounting“ und zu 27 Prozent auf die Steuerberatung. Managementberatung (8 %), Corporate Finance (7 %) und weitere Marktsegmente (zusammen 10 %) spielen dagegen eine geringere Rolle.

Die im Juni 2010 stattgefundene Insolvenz des britischen HLB-Netzwerkpartners Vantis Plc. hat kaum Auswirkungen auf das deutsche und internationale Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. „Natürlich müssen wir für unsere Mandanten, die bisher mit Vantis zusammengearbeitet haben, schnell einen angemessenen Ersatz finden“, sagt Prof. Dr. W. Edelfried Schneider, Geschäftsführer von HLB Deutschland. In der Vergangenheit habe es in dem internationalen Netzwerk schon öfters Mitgliederwechsel gegeben und es sei immer gelungen, Ersatz zu finden.

„Wir stehen derzeit in Verhandlungen mit einer Reihe von Beitrittskandidaten, welche die durch den Verlust von Vantis hervorgerufene Lücke bestens füllen werden“, zeigt sich Rob Tautges, CEO von HLB International, zuversichtlich. HLB werde seine Position in Großbritannien stärken, indem auch dort ein Netzwerk aus mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften unter einem gemeinsamen Dach entstehe. Prof. Dr. Schneider sieht durch die Insolvenz der börsennotierten Vantis Plc. mit seinen 300 Mitarbeitern keine Gefahr für das deutsche HLB-Netzwerk: „Durch unsere Struktur als Netzwerk unabhängiger Gesellschaften sind eventuelle Auswirkungen handhabbar“. HLB International sei im ersten Halbjahr 2010 weiter gewachsen – unter anderem durch neue Partner in Sambia, Japan und Norwegen sowie durch einen Zukauf durch eine Mitgliedsfirma in den USA.

Kontakt:
Dorthe Becker
Conosco - Agentur für PR und Kommunikation
Klosterstraße 62
40211 Düsseldorf
Tel.: 0211-1602581
Fax: 0211-1640484
E-Mail: becker@conosco.de

Über den HLB-Verbund:

Bereits seit 1972 arbeiten unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland unter dem Dach der HLB – benannt nach den Netzwerkgründern Hodgson, Landau und Brands – zusammen. Heute ist die HLB Deutschland GmbH ein Netzwerk von 14 selbstständigen und unabhängigen Mitgliedsfirmen mit insgesamt 34 Büros. 133 Partner, 564 Berufsträger und 261 Mitarbeiter (Zusammen: 958) kümmern sich um die Belange der meist mittelständischen Mandanten. Der Gruppenumsatz für das Jahr 2009 betrug in Deutschland 83,7 Millionen Euro. HLB Deutschland belegt laut der aktuellen Übersicht des International Accounting Bulletin (IAB) Platz 7 im Ranking der Netzwerk- und Verbundkanzleien. Weltweit ist die deutsche HLB-Gruppe an das Netzwerk der HLB International angebunden. Informationen über die Netzwerkpartner und Standorte sind im Internet unter www.hlb-deutschland.de (Deutschland) und unter www.hlbi.com (weltweit) verfügbar.

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Deutsch-Spanischer HLB Fachtag 2009

Die Wirtschaftskrise ist noch nicht ausgestanden

Düsseldorf, den 5.10.2009 – Die Mitglieder von HLB Deutschland, einem Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, haben sich auf ihrer diesjährigen Fachtagung in Palma de Mallorca mit den Folgen der globalen Wirtschaftskrise und deren Bewältigung beschäftigt. Außerdem stand die Entwicklung der europäischen Gesetzgebung, die länderübergreifende Qualitätssicherung sowie die Situation in Spanien und anderen europäischen Ländern auf der Tagesordnung.

Mit allzuviel Optimismus konnte Dr. Peter Merk, Chefvolkswirt der LBBW in Stuttgart, auf dem Fachtag 2009 des HLB-Netzwerkes Ende September in Palma de Mallorca nicht dienen: „Die Krise ist zu Ende, wenn sich für das Problem an den Finanzmärkten eine echte Lösung abzeichnet.“ Bislang finde aber überwiegend ein Operieren an den Folgen und nicht an den Ursachen auf der Aktivseite der Bankbilanz statt. Auch Dr. Georg Oster, Beauftragter für Spanien und Portugal bei der Germany Trade & Invest GmbH, hält die globale Wirtschafts- und Finanzkrise noch nicht für ausgestanden. „Spanien durchläuft wirtschaftlich eine sehr schwierige Phase, die Krise trifft das Land besonders hart“, sagte er vor den knapp 100 Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern aus ganz Deutschland. Ohne strukturelle Veränderungen sei mit einer Erholung nicht zu rechnen, auch fehle „ein großer nationaler Pakt zwischen Regierung, Opposition und Sozialpartnern.“

Der Vergleich der Wirtschaftslage und der Steuersysteme in beiden Ländern war ein wesentlicher Punkt auf der Tagesordnung des Deutsch-Spanischen Fachtages, den HLB Deutschland gemeinsam mit dem spanischen Netzwerk HLB Bové Montero y Asociados veranstaltete und an dem auch Robert G. Tautges, Chairman der internationalen Dachorganisation HLB International, teilnahm. Einen Länder- und Marktüberblick gaben auf der Baleareninsel ebenfalls die Vertreter von HLB-Büros in Frankreich, Italien, Polen und den Niederlanden. „Dieser Blick über den eigenen Tellerrand ist auch für unsere Mandanten wichtig, denn viele davon sind inzwischen global tätig“, betonte Prof. Dr. W. Edelfried Schneider, Geschäftsführer von HLB Deutschland.

Dazu trug auch der Vortrag von Hilde Blomme von der Fédération des Experts Comptables Européens (FEE) aus Brüssel bei. Die Direktorin des europaweiten Zusammenschlusses von Organisationen wirtschaftsprüfender Berufe aus 32 Ländern beschäftigte sich mit der Qualitätssicherung und -kontrolle in Europa. Ebenfalls aus einem übergreifenden Blickwinkel berichtete Klaus-Heiner Lehne, Düsseldorfer Rechtsanwalt und Mitglied des Europäischen Parlaments, über den aktuellen Stand und die Auswirkungen der berufsrelevanten europäischen, in- und ausländischen Gesetzgebung. „Der persönliche Kontakt und Austausch über Ländergrenzen hinweg ist einer der Gründe, warum sich immer mehr Steuerberater und Wirtschaftsprüfer unserem internationalen Netzwerk anschließen“, unterstrich Prof. Schneider. Mit der diesjährigen Weiterbildungsveranstaltung für die Mitglieder in Deutschland habe man dazu einen wichtigen Beitrag geleistet.

Kontakt:

Malo Kröning • HLB Deutschland GmbH • Zentralsekretariat
Steinstraße 27 • 40210 Düsseldorf
Tel.: 0211-323 91 93 • Fax: 0211-323 91 95
E-Mail: • Website: www.hlb-deutschland.de

Über den HLB-Verbund:

Bereits seit 1972 arbeiten unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland unter dem Dach der HLB – benannt nach den Netzwerkgründern Hodgson, Landau und Brands – zusammen. Heute ist die HLB Deutschland GmbH ein Netzwerk von 14 selbstständigen und unabhängigen Mitgliedsfirmen mit insgesamt 34 Büros. 110 Partner, 512 Berufsträger und 223 Mitarbeiter (Zusammen: 845) kümmern sich um die Belange der meist mittelständischen Mandanten. Der Gruppenumsatz für das Jahr 2008 betrug in Deutschland 76,8 Mio. €. Im aktuellen Top-10-Ranking des Beratungsunternehmens Lünendonk für „In Deutschland tätige Wirtschaftsprüfer-Netzwerke mit unabhängigen Mitgliedergesellschaften“ rangiert HLB auf Platz 6. Weltweit ist die deutsche HLB-Gruppe an das Netzwerk der HLB International angebunden. Informationen über die Netzwerkpartner und Standorte sind im Internet unter www.hlb-deutschland.de (Deutschland) und unter www.hlbi.com (weltweit) verfügbar.

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